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MAQUI BEERE

Exotische Superfrucht aus den Urwäldern Patagoniens.

Die Maqui Beere – eine Superfrucht aus Patagonien.


Die Maqui Beere (Aristotelia chilensis), auch chilenische Weinbeere oder Queldón genannt, gedeiht hervorragend im klimatisch extremen Hochland der Anden, im Grenzgebiet von Chile und Argentinien - genauer gesagt in Patagonien.

Bereits bei den Ureinwohnern Patagoniens gilt die lila Maqui Beere, die an einem zwei bis vier Meter hohen Baum wächst und optisch unserer europäischen Heidelbeere ähnelt, seit Jahrhunderten als Heilpflanze. Die Mapuche Indianer tranken den aus den lila Beeren gewonnenen Saft, aufgrund seiner stärkenden Wirkung.

Die Maqui Beere soll unter anderem die Widerstandsfähigkeit des Körpers stärken, die Energie fördern und das Gewicht reduzieren. Ebenso soll die lila Beere einen positiven Effekt auf den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf-System sowie die Haut und Schleimhäute haben.

Antioxidantien wird nachgesagt, dass sie freie Radikale, die z.B. durch Umweltbelastung entstehen und unsere Zellen schädigen, bekämpfen und unter Umständen sogar bereits entstandene Schäden wieder gut machen können.

Ebenso wie der Granatapfel, die Acai- und die Goji-Beere, zählt auch die Maqui Beere zu den Superfrüchten. Sie ist außerordentlich reich an Antioxidantien und wird daher von körperbewussten Menschen gerne zur Nahrungsergänzung eingesetzt. Ihr ORAC Wert, der die antioxidative Fähigkeit ermittelt, übersteigt die Werte der bisher bekannten Superfrüchten um ein Vielfaches.

Maqui Beere – Die Fakten im Überblick:

  • Frucht mit dem höchsten Wert an Antioxidantien der Welt
  • Neutralisiert Freie Radikale
  • Fördert Ausdauer und Stärke
  • Reich an Vitamin C sowie Eisen, Kalium und Calcium
  • Stärkt die Knochen und Gelenke
  • Unterstützt Haut und Schleimhäute
  • Die Maqui Beere ist trotz ihres Reichtums an Mineralien, Polyphenolen, wie z.B. Anthocyanen und Delphindinen sowie den wichtigen Vitaminen A, C und D in Europa noch relativ unbekannt.

    Die Beeren lassen sich zudem schlecht lagern, was einen Transport nach Europa erschwert. Durch die Weiterverarbeitung der Maqui Beere lässt sich ihr Extrakt jedoch sehr gut in Nahrungsergänzungsmitteln verarbeiten und kann somit auch den europäischen Speiseplan bereichern.

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