Handhygiene im Alltag: Trockene Haut durch häufiges Händewaschen?
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Gut zu wissen:

Handhygiene im Alltag

 
 

Gut zu wissen:

Handhygiene
im Alltag


Handhygiene: Der alltägliche Schutz vor Keimen

Das Thema Handhygiene ist aktueller denn je – und das aus gutem Grund. Denn tatsächlich werden die meisten Keime über die Hände übertragen. Wir setzen unsere Hände ständig ein, ohne groß darüber nachzudenken: Wir putzen uns die Nase, streicheln Tiere, fassen Einkaufswägen und Türklinken an oder bereiten Speisen, unter anderem auch rohes Fleisch, zu. Dabei können die Hände überall in Kontakt mit Keimen kommen.

Berühren wir anschließend das Gesicht mit den Händen, können Krankheitserreger über die Schleimhäute – von Nase, Mund oder Augen – leicht in den Körper eindringen. Durch Händeschütteln oder über Gegenstände werden sie außerdem schnell an andere Menschen weitergegeben.

Handhygiene:
Der alltägliche Schutz vor Keimen

Das Thema Handhygiene ist aktueller denn je – und das aus gutem Grund. Denn tatsächlich werden die meisten Keime über die Hände übertragen. Wir setzen unsere Hände ständig ein, ohne groß darüber nachzudenken: Wir putzen uns die Nase, streicheln Tiere, fassen Einkaufswägen und Türklinken an oder bereiten Speisen, unter anderem auch rohes Fleisch, zu. Dabei können die Hände überall in Kontakt mit Keimen kommen.

Berühren wir anschließend das Gesicht mit den Händen, können Krankheitserreger über die Schleimhäute – von Nase, Mund oder Augen – leicht in den Körper eindringen. Durch Händeschütteln oder über Gegenstände werden sie außerdem schnell an andere Menschen weitergegeben.

Hände waschen: Regelmäßig und gründlich


Vor einer Infektion schützt deshalb regelmäßiges Händewaschen.

Gewaschen werden sollten die Hände nicht nur, wenn sie sichtbar verschmutzt sind, sondern insbesondere auch nach jedem Toilettengang, wenn die Nase geputzt wurde, nach Kontakt mit Türgriffen oder Türen in öffentlichen Gebäuden, nach dem Nachhausekommen und nach dem Kontakt mit Tieren – und umgekehrt zum Beispiel vor jeder Mahlzeit und vor dem Umgang mit Arzneimitteln oder Kosmetikprodukten.

Um möglichst effektiv zu sein, müssen die Hände aber vor allem gründlich gewaschen werden:


 
Icon Händewaschen 01
Hände unter fließendem Wasser nass machen. Für die Gründlichkeit der Reinigung spielt die Temperatur keine Rolle, allerdings können zu kaltes oder zu heißes Wasser den natürlichen Schutzmantel der Haut angreifen.
 
 
 
 
Icon Händewaschen 02

Hände gründlich einseifen. Das gilt für die Handinnenflächen und Handrücken, aber auch für Stellen, die schnell vergessen werden, wie Daumen, Fingerzwischenräume und Fingernägel.

 
 
Icon Händewaschen 03

Zeit nehmen! Damit nicht nur Schmutz, sondern auch Keime zuverlässig entfernt werden, sollten die Hände für 20 bis 30 Sekunden gewaschen werden.

 
 
 
 
Icon Händewaschen 04

Hände unter fließendem Wasser wieder abspülen. Die Seife sollte unter fließendem Wasser, bei angenehmer Temperatur, wieder abgespült werden.

 
 
Icon Händewaschen 05

Hände sorgfältig abtrocknen. Auch in diesem Schritt werden weitere Keime entfernt, die sich noch auf den Händen oder im Wasser auf der Haut befinden. Außerdem bietet Feuchtigkeit einen besonders guten Nährboden für Viren oder Bakterien.

 
 

Hände waschen:
Regelmäßig und gründlich

Vor einer Infektion schützt deshalb regelmäßiges Händewaschen.

Gewaschen werden sollten die Hände nicht nur, wenn sie sichtbar verschmutzt sind, sondern insbesondere auch nach jedem Toilettengang, wenn die Nase geputzt wurde, nach Kontakt mit Türgriffen oder Türen in öffentlichen Gebäuden, nach dem Nachhausekommen und nach dem Kontakt mit Tieren – und umgekehrt zum Beispiel vor jeder Mahlzeit und vor dem Umgang mit Arzneimitteln oder Kosmetikprodukten.

Um möglichst effektiv zu sein, müssen die Hände aber vor allem gründlich gewaschen werden:



Icon Händewaschen 01

Hände unter fließendem Wasser nass machen. Für die Gründlichkeit der Reinigung spielt die Temperatur keine Rolle, allerdings können zu kaltes oder zu heißes Wasser den natürlichen Schutzmantel der Haut angreifen.

Icon Händewaschen 02

Hände gründlich einseifen. Das gilt für die Handinnenflächen und Handrücken, aber auch für Stellen, die schnell vergessen werden, wie Daumen, Fingerzwischenräume und Fingernägel.

Icon Händewaschen 03

Zeit nehmen! Damit nicht nur Schmutz, sondern auch Keime zuverlässig entfernt werden, sollten die Hände für 20 bis 30 Sekunden gewaschen werden.

Icon Händewaschen 04

Hände unter fließendem Wasser wieder abspülen. Die Seife sollte unter fließendem Wasser, bei angenehmer Temperatur, wieder abgespült werden.

Icon Händewaschen 05

Hände sorgfältig abtrocknen. Auch in diesem Schritt werden weitere Keime entfernt, die sich noch auf den Händen oder im Wasser auf der Haut befinden. Außerdem bietet Feuchtigkeit einen besonders guten Nährboden für Viren oder Bakterien.

 

Häufiges Händewaschen kann die Haut austrocknen

Die Kehrseite von häufigem Händewaschen ist, dass es gleichzeitig die Haut an den Händen belasten kann. Vor allem, wenn zu kaltes oder zu heißes Wasser verwendet oder keine milde oder pH-neutrale Seife benutzt wird, kann der natürliche Schutzmantel der Haut angegriffen werden.

Die oberste Hautschicht besteht aus natürlichen Hautfetten und einem Säureschutzmantel. Die Fette können durch häufiges Händewaschen ausgewaschen werden, während der Säureschutzmantel vor allem durch nicht hautschonende Seifen angegriffen und sogar zerstört werden kann.

Eine Folge davon ist, dass die Haut austrocknet. Dadurch können wiederum Entzündungen, Risse und sogar Ekzeme entstehen, die im schlimmsten Fall chronisch werden. Und auch für die allgemeine Gesundheit stellen extrem trockene Hände eine Gefahr dar: Durch Risse und offene Stellen können Krankheitserreger direkt in den Körper gelangen.



Häufiges Händewaschen kann die Haut austrocknen

Die Kehrseite von häufigem Händewaschen ist, dass es gleichzeitig die Haut an den Händen belasten kann. Vor allem, wenn zu kaltes oder zu heißes Wasser verwendet oder keine milde oder pH-neutrale Seife benutzt wird, kann der natürliche Schutzmantel der Haut angegriffen werden.

Die oberste Hautschicht besteht aus natürlichen Hautfetten und einem Säureschutzmantel. Die Fette können durch häufiges Händewaschen ausgewaschen werden, während der Säureschutzmantel vor allem durch nicht hautschonende Seifen angegriffen und sogar zerstört werden kann.

Eine Folge davon ist, dass die Haut austrocknet. Dadurch können wiederum Entzündungen, Risse und sogar Ekzeme entstehen, die im schlimmsten Fall chronisch werden.

Und auch für die allgemeine Gesundheit stellen extrem trockene Hände eine Gefahr dar: Durch Risse und offene Stellen können Krankheitserreger direkt in den Körper gelangen.


 

Die richtige Pflege gegen trockene Haut


Um zu verhindern, dass die Haut überhaupt erst zu stark austrocknet, sind rückfettende Maßnahmen besonders wichtig, zum Beispiel durch spezielle Cremes. Idealerweise geben diese der Haut die nötige Feuchtigkeit zurück, beruhigen gereizte Hände und unterstützen gleichzeitig die Regeneration der Haut.

Dazu eignen sich am besten Produkte, die der Haut nicht nur ein kurzfristiges Gefühl von Feuchtigkeit oder Geschmeidigkeit geben, sondern sie von innen heraus unterstützen. Das funktioniert zum Beispiel mit natürlichen Ölen, die dafür sorgen, dass die Haut mehr ihrer natürlichen Feuchtigkeit behält. Zusätzlich haben diese anti-oxidative und entzündungshemmende Eigenschaften.

Häufig werden diese pflegenden Bestandteile durch günstigere, synthetisch hergestellte Silikone ersetzt. Diese sind zwar nicht schädlich, haben aber nur einen oberflächlichen Effekt, der schnell wieder abgewaschen ist – wodurch Silikone über das Abwasser in die Umwelt gelangen, wo sie nur schwer abgebaut werden können.

Bei der Wahl der Handpflege auf natürliche Inhaltsstoffe zu setzen, ist also nicht nur nachhaltig für die Haut, sondern auch für unsere Erde.


Die richtige Pflege gegen trockene Haut

Um zu verhindern, dass die Haut überhaupt erst zu stark austrocknet, sind rückfettende Maßnahmen besonders wichtig, zum Beispiel durch spezielle Cremes. Idealerweise geben diese der Haut die nötige Feuchtigkeit zurück, beruhigen gereizte Hände und unterstützen gleichzeitig die Regeneration der Haut.

Dazu eignen sich am besten Produkte, die der Haut nicht nur ein kurzfristiges Gefühl von Feuchtigkeit oder Geschmeidigkeit geben, sondern sie von innen heraus unterstützen. Das funktioniert zum Beispiel mit natürlichen Ölen, die dafür sorgen, dass die Haut mehr ihrer natürlichen Feuchtigkeit behält. Zusätzlich haben diese anti-oxidative und entzündungshemmende Eigenschaften.


Häufig werden diese pflegenden Bestandteile durch günstigere, synthetisch hergestellte Silikone ersetzt. Diese sind zwar nicht schädlich, haben aber nur einen oberflächlichen Effekt, der schnell wieder abgewaschen ist – wodurch Silikone über das Abwasser in die Umwelt gelangen, wo sie nur schwer abgebaut werden können.

Bei der Wahl der Handpflege auf natürliche Inhaltsstoffe zu setzen, ist also nicht nur nachhaltig für die Haut, sondern auch für unsere Erde.


 


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